Zuckerfrei-Challenge | Wie ist es mir ergangen?

Zuckerfrei-Challenge | Wie ist es mir ergangen?

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, möchte ich ungefähr 40 Tage auf Zucker verzichten [hier gehts zum Beitrag, wie genau, was überhaupt und warum ich das Ganze mache]. Das hier wird ein kleiner Update-Blogpost, in dem ich ab jetzt jeden Freitag (zusätzlich zu dem wöchentlichen 18 Uhr Blogpost) ein bisschen berichte, wie es mir in meiner vergangenen zuckerfreien Woche so ergangen ist.

Los geht’s.

Woche 1

Die ersten Tage sind die Schlimmsten!

Das habe ich schon vor 2 Jahren festgestellt und habe es erneut feststellen müssen. In den ersten beiden Tagen hatte ich das Gefühl, dass ich 24/7 nur an Schokolade denke. Und vor allem an Duplo, eventuell habe ich in dieser Prüfungsphase eine kleine Duplo-Sucht entwickelt. [Werbung, da Marke genannt]

Außerdem hatte ich in den ersten Tagen mit einem Blähbauch zu kämpfen, da mein Gemüsekonsum exponentiell in die Höhe geschossen ist.

Zu Essen gab es morgens hauptsächlich Haferflocken mit Obst und Joghurt oder auch meine zuckerfreien selbstgemachte Brötchen. Ja, ich habe diese Woche trotzdem weiterhin in der Mensa gegessen, da werde ich bestimmt den einen oder anderen Zucker abbekommen haben – ich achte aber darauf die Quellen (wie z.B. Saucen etc.) so gut es geht zu umgehen.

Fluffige Buttermilchbrötchen | supereinfach selbstgemacht

In den ersten Tagen habe ich mengenmäßig viel mehr gegessen als noch die Wochen zuvor, weil ich das Gefühl hatte das Süße irgendwie kompensieren zu müssen.

Jetzt hat sich das Ganze ganz gut eingespielt, gegen kleine Knabberattacken gibt es Maiswaffeln und Nüsse. Was mir aber wirklich fehlt ist der ‚obligatorische Nachtisch‘.

Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen.

Eure Kirsa

2 Kommentare

    1. Hallo Erin,
      schön, dass du wieder vorbei geschaut hast.
      Ich hab bei dir rein geschaut und dir einen Kommentar da gelassen.
      Liebe Grüße
      Kirsa

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